Standpunkte zu aktuellen Diskussionen

1. Schwuler Mann

1.1. Wir stellen uns gegen die Unsichtbarmachung von Homosexuellen und bestehen auf die klare Nennung was Schwul ist und bedeutet.
1.2. Wir fordern unsere Definition zu Akzeptieren und zu Respektieren. Diese ist: Schwuler Mann = Erwachsene Person männlichen Geschlechts / Sexuelle Orientierung ist die Homosexualität / Same Sex Attracted / Kein CIS / Keine Identität / Kein zugewiesenes Geschlecht.

2. Schwules Leben
2.1. Ablehnung ist keine Diskriminierung. Niemand hat das Recht, uns Phobien oder Hass zu unterstellen, wenn wir Nein sagen. Wir entscheiden, welchen Erwachsenen Menschen wir begehren und welchen nicht.
2.2. Nein zur Konversion von Homosexuellen und es gibt keine Rechtfertigung dafür woher diese Forderungen kommen. Entwicklungen dahingehend sind klar zu benennen.
2.3. Unter anderem ist die Woke, Queere Trans- und Genderpolitik dafür verantwortlich. Wir fordern deshalb das „Konversionstherapiegesetz“ wieder zu ändern damit Konversion an Homosexuellen nicht mehr möglich ist.
2.4. Wir bestehen auf die Privatautonomie. Wir entscheiden, wenn wir Aufnahmen und wenn nicht. Das gilt auch für das Abhalten von Veranstaltungen.
2.5. Klare Benennung woher der Hass und die Feindlichkeit auf schwule Männer kommt ohne ideologische Scheukappen. Das heißt unter anderem, dass Menschen in das Land kommen, die unserem schwulen Leben feindlich gestimmt sind und das klar ablehnen.
2.6. Wir sagen Nein zur Verfälschung unserer Geschichte. Nein, Marsha P. Johnson war NICHT Trans. Wir haben zudem keine Bringschuld Trans gegenüber.


3. Geschlecht
3.1. Es gibt "nur" zwei Geschlechter. Punkt.
3.2. Das biologische Geschlecht darf nicht durch eine Gender-Identität ersetzt werden. Wir fordern das biologische Geschlecht als eigenständige Geschlechts-Rechtskategorie, klar definiert und verfasst, in Gesetzen zu berücksichtigen.
3.3. Nein, Männer werden nicht Schwanger, menstruieren nicht und bekommen keine Kinder. Dieses Privileg bleibt Frauen vorbehalten.


4. Politik
4.1. Wir fordern die Politik auf uns nicht mehr auszugrenzen.
4.2. Wir sagen NEIN zum Selbstbestimmungsgesetz und einhergehend das Offenbarungsverbot. Wir lehnen den Versuch ab, zum Lügen gezwungen zu werden.
4.3. Wir fordern die Politik auf, unsere Bedenken und Kritiken ernst zu nehmen und auch auf unsere Forderungen einzugehen.
4.4. Die Entrechtung von schwulen Männern haben nicht "Rechte" zu verantworten, sondern Links / Rote / Grüne Politik.
4.5. Nein zur Änderung des Grundgesetzes.


5. Meinungsfreiheit
5.1. Wir fordern den Schutz von Lehre und Forschung sowie den Schutz von allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die sich kritisch gegenüber queerer Politik äußern. Wir fordern, dass auch in akademischen Kreisen die Meinungsfreiheit erhalten bleibt.
5.2. Dieses unsägliche Rechts Framing muss aufhören.
5.3. Nein zu Meldestellen.
5.4. Nein zur Kontaktschuld.


6. Frauen
6.1. Wir lehnen die Leihmutterschaft ab. Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind. Leihmutterschaft ist zudem die Ausbeutung von Frauen und Kinderhandel.
6.2. Frauen haben das Recht auf den Erhalt von eigenen Schutzräumen, auf eigene Sportwettbewerbe, auf eigene Veranstaltungen, eigene Fitnessstudios sowie auf Gefängnisse ausschließlich für Frauen.


7. Elternrechte
7.1. Wir lehnen die Entrechtung von Eltern entschieden ab durch das Selbstbestimmungsgesetz.
7.2. Der Schutzparagraph für Eltern im Konversionstherapiegesetz darf nicht gestrichen werden.


8. Kinder- und Jugendliche
8.1. Nein zu sogenannten Drag-Lesungen für Kinder.
8.2. Wir stellen uns entschieden gegen die Verabreichung von Pubertätsblockern bei Kinder- und Jugendlichen und sagen Nein zu geschlechtsangleichenden Operationen unter dem 18 Lebensjahr.
8.3. Nein zu den S2K-Leitlinien und einhergehend die Zerstörung von Kindern- und Jugendlichen. Lasst Kinder einfach Kinder sein. Weiterhin fordern wir die Autoren auf die Lüge zu verbreiten, es handelte hier sich um evidenzbasierende Leitlinien. Das sind sie nicht.


9. Jüdisches Leben + Staat Israel
9.1. Nein zum Antisemitismus und für jüdisches Leben in Deutschland und auf der Welt.
9.2. Wir sind Pro Israel und lehnen den Hass grundsätzlich ab.
9.3. Wir fordern die Politik auf, für den Schutz von jüdischen Studentinnen und Studenten zu sorgen, sowie für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen jüdischen Glaubens.


10. Weitere Themen:
10.1. Wir fordern die Stadt Berlin auf dafür zu sorgen, dass diese Stadt wieder sicher ist für Frauen, Juden und schwule Männer. Es darf keine No-Go-Areas geben.
10.2. Wir empfinden den "Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit" als blanken Hohn im Anbetracht dessen, was täglich auf den Straßen in Berlin los ist.
10.3. Nein zum Islamismus und dem politischen Islam.
10.4. Wir betrachten mit großer Sorge, dass der Islam sich immer mehr etabliert, in Deutschland.
10.5. Es gibt in diesem Land tatsächliche Nazis, die schwule Männer ablehnen. Den ganzen Fokus darauf zu richten ist falsch und gefährlich. Mindestens genauso gefährlich sind religiöse Extremisten sowie Islamisten.
10.6. Kalifats Rufe auf deutschen Straßen empfinden wir als Bedrohung.
10.7. Nein zur Pädophilen und jeden Versuch der gesellschaftlichen Anerkennung.


E-Mail
Anruf
Infos